Flowfest 2019: Flowfreu(n)de

Flowfest 2019: Flowfreu(n)de

Flowfest 2019 war mal wieder ein tolles Erlebnis!

Über magnetische Menschen

Ein inspirierendes Umfeld – anregende Menschen – sind wohl ohne Frage ein Geschenk für Körper, Geist und Seele. Das Flowfest 2019 war dieses Jahr ein Paradebeispiel für dieses “Phänomen“ und der Dank gilt dabei nicht nur dem Veranstalter Maximilian Gotzler, seinem Team voller wundervoller Menschen und den Sprechern mit ihren Informationen und Perspektiven. Mehrere hundert Interessierte waren auch dieses Jahr wieder beim Event vorzufinden und vergleichbar mit Phänomenen in der Physik, war die Praterinsel in München für ein paar Tage voller Resonanz und Kohärenz. Gleichgesinnte aus aller Welt haben sich an einem Ort getroffen. Ein wundervoller Effekt solcher besonderen Veranstaltungen.

Die Aussage einer sehr lieben Frau ist wohl der Grund, warum dieser Artikel in eine bestimmte Richtung tendieren wird. Folgende vage zitierte Aussage brachte einen Aspekt auf den Punkt, der in der heutigen Zeit vielleicht zu wenig Aufmerksamkeit bekommt:

“Es ist fantastisch. Früher war ich oft alleine mit all diesen Informationen. Leute hielten mich eher für verrückt, wenn ich über irgendwelche Themen wie Elektromagnetismus, Biohacking, Gesundheit und so weiter gesprochen habe. Hier ist das auf einmal völlig anders!“

Viele kennen ein Gefühl der Einsamkeit recht gut. Man kann emotional einsam sein und sich nach einem Herzen sehnen. Man kann körperlich einsam sein und sich fassbare Wärme wünschen – doch was ist mit einer Einsamkeit im Kopf? Sozusagen eine intellektuelle Einsamkeit? Wenn man alleine auf einer Ideen-Insel steht und die beeindruckende Aussicht mit niemandem teilen kann? Niemand das Echo hört?

In der Aussage der Frau flossen Erleichterung, Freude und sogar etwas wie Hoffnung mit. Andere Menschen in einem solchen Zustand zu erleben ist stets Balsam für das Innere. So, als wären Gedanken endlich gehört, ernstgenommen, aufgefangen und angenommen worden. Egal um welche mentale Last es sich dabei handelt. Menschen wird es wohl genügend geben, die in irgendeiner Art und Weise das nachempfinden können, was diese Frau so schön beschrieben hatte.

Wie ein gewaltiger Fluss von Kerzen

Vergleicht man die Frau mit einer angenehm leuchtenden Kerze, wäre das Flowfest wohl in etwa vorstellbar wie ein gewaltiger, gemächlich fließender Fluss voller Teelichter an einem warmen Sonntagabend. Jede einzelne Flamme ist ein Kunstwerk und alle zusammen machen einen dann doch gerne mal sprachlos.

Das Flowfest war nicht nur ein Knotenpunkt für Experten. An sich ist jeder Teilnehmer ein Experte und Referent. Jeder trägt enormes Wissen und eine jahrelange Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben und dem Erlebten mit sich. Es ist so faszinierend und so wundervoll, inmitten dieser vibrierenden und lebendigen Menschen stehen zu dürfen, dass man vieles schlichtweg vergisst. Der Alltag verschwimmt im Hintergrund. Man ist ein großes Stück mehr im Hier und Jetzt – was doch fast schon nach Meditation klingen mag. Auch die Nahrungsaufnahme wird vielleicht von manchen Teilnehmern völlig vergessen. So kann der Weg von der Theke zur Brieftasche und zurück doch mal 2 Stunden dauern – nicht, dass das einem gewissen Journalisten passiert wäre…

Eigentlich sollte es einen wundern. Normalerweise verschwimmen im menschlichen Meer individuelle Gedanken und die Einzigartigkeit weicht der Masse. Dafür muss man nur an die Straßen von New York, Berlin, Tokyo etc. denken. Das Internet ist auch ein gutes Beispiel. Wir kommunizieren ständig, hören uns aber selten wirklich zu. Wir sind also nicht alleine, aber durchaus manchmal einsam. Das ist hart und ganz ohne wissenschaftliche Quellenangaben ist eine Verbindung zur persönlichen Gesundheit sehr einfach zu ziehen. Auf manchen Veranstaltungen verändern sich jedoch die Spielregeln. Egal, ob wir mit Klängen und Frequenzen arbeiten, den Körper Wahrnehmung trainieren lassen, Zahnmedizin optimieren, barfuß gehen, Nahrungsmittel und körperliche Marker untersuchen oder unser Umfeld unter die Lupe nehmen. Auch wenn sich die Themen der unterschiedlichen Teilnehmer und Vortragenden hier und da unterscheiden mögen, gehen die Schwerpunkte doch oft in die gleiche Richtung: Was können wir tun? Für uns selbst und vor allem auch für andere? Auf einmal wird unser Echo nicht nur gehört – es bekommt sogar Rückenwind.

Menschliche Motivationsmagneten

Oft fehlen uns nicht Informationen. Wir wissen meist recht gut, was wir tun können. Manche beschreiben es mit dem Wort “Gewissen“, einem Bauchgefühl oder einer Stimme im Hintergrund, die doch recht penetrant alles besser weiß. Das, was eigentlich oft fehlt, ist eine Art Katalysator oder Stubs in die richtige Richtung. Auch das – man möge es kaum glauben – wissen wir. Wir suchen es sogar. Genau dieses Potential haben die menschlichen Motivationsmagneten auf einem Event – und damit sind mit Sicherheit nicht nur die Menschen gemeint, die auf einem Podium platziert sind.

Haben wir lauter Eisenspäne auf einer Platte verteilt, mag das vielleicht recht unordentlich aussehen. Setzen wir aber einen Magneten an, stehen plötzlich alle Teile in einer Richtung. Alles ist also in einer gewissen Weise “kohärent“. Teelichter fallen nicht dem Fluss zum Opfer und versinken einsam und allein, sondern reiten gemeinsam auf den Wellen und erleuchten den Abendhimmel. Man trifft Freunde und Bekannte, die irgendwo auf der Welt verteilt scheinbar ein ähnliches Leuchten in sich tragen und fühlt plötzlich ihre reale Wärme. Man be-greift. Das ist so wichtig und fundamental in der heutigen Zeit, dass es dafür eigentlich keine Erklärung bedarf. Wir leben immer schneller, distanzierter und digital. Wir brauchen Kontakt, Kohärenz und Kultur. Vertrauen und Verbindung. Wie ein Rabbi einmal sagte:

“The meaning of life is relationship“.

Zellkultur, Menschkultur

Worauf geht das alles hinaus? Vereinfacht gesagt hat wohl etwas wie Gesundheit im Körper damit zu tun, dass alle Zellen als Einheit und in einer positiven Art und Weise zueinander in Verbindung stehen oder oszillieren/schwingen. Anders gesagt brauchen ein gesunder Körper und Geist eine bestärkende und belebende zelluläre “Kultur“ oder Rahmen. Übertragen auf den Menschen ist das gar nicht so anders. Sind wir überzeugt davon, dass der Mensch des Menschen Wolf ist und mit dieser Einstellung in die Welt hinaus wahrnehmen, dann ermöglichen wir von innen heraus diese Realität. Wir verschließen Türen, versperren Vertrauen und verhindern ein Fließen. Ein anderes Bild mag naiv klingen doch auch das gibt der Aussage eigentlich nur weiter Rückenwind. Alleine die Vorstellung, dass Naivität gleichzusetzen wäre mit “Lebensuntauglichkeit“ spricht für sich schon Bände. Naivität ist mitnichten ein Schimpfwort, sondern eine bewundernswerte Eigenschaft, die vielen in der heutigen Zeit verlorengegangen ist. Vertrauen zu können, wohlwissen, dass man verletzt werden kann und weiter lächelnd in sich zu ruhen ist eine unbeschreiblich mitreißende Stärke.

Vielleicht war das Flowfest 2019 nicht für jeden ein solcher Magnet gewesen. Man mag sogar das Gegenteil von dem erlebt haben, was hier so positiv beschrieben wurde. Gründe mag es viele geben. Jeder Mensch hat Ecken und Kanten. Manche davon sind für andere recht schmerzhaft und nicht immer läuft alles glatt. Dogmatismus – ob von einem selbst oder von anderen – ist oft dabei. An sich könnte man Dogmatismus als etwas beschreiben, das einen daran hindert, den eigenen Raum zu relativieren und Platz für die Perspektive eines anderen zu machen. Das kann unter Umständen gut sein, um einen Standpunkt zu verdeutlichen. Es kann aber auch schaden. Den eigenen Raum zu relativieren, flexibel und “für-andere“ zu sein und frei diskutieren zu können sind oft nicht nur ein Zeichen von Intelligenz, sondern auch von Gesundheit und Energie. Genau das ist eigentlich ein zentraler Aspekt jeder Veränderung im “Außen“.

So oder so – der gezogene Hut gilt zu einem großen Teil der Philosophie der Veranstalter – aber zu einem mindestens ebenso großen Teil den Teilnehmern. Lasst uns kommunizieren, andere Menschen anregen, teilen! Eine rigide gedachte Kultur von innen heraus aufatmen lassen. Nicht als Einzelkämpfer-Teelicht, sondern als leuchtender Fluss, der die Umgebung das Staunen wieder lehrt. Nicht durch Druck und Gewalt, sondern durch eine mitreißende innere Faszination und Lebendigkeit. Einsamkeit ist ein wundervoller Lehrmeister, aber ein mieser Begleiter. Egal ob auf emotionaler, körperlicher oder intellektueller Ebene – so viele haben einen Mangel an einem doch so sehr ubiquitären Vitamin M(ensch).

Danke Max, danke Marc, danke Christine, danke an alle Volunteers und Mitarbeiter von Flowgrade. Ihr könnt stolz auf euch sein, dass ihr so sehr Menschen zusammengeführt habt!

Moritz von der Borch

Gründer
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In Vorfreude auf Fortsetzung!

Warum Trinkgeld?

All die Informationen, die ich – übrigens neben meiner normalen Berufstätigkeit – auf dieser Seite für euch aufbereite und zur Verfügung stelle, sind immer das Ergebnis von sehr arbeitsintensiven Tagen oder gar Wochen -> für Recherche (Studien, Interviews,..), Formulieren, Gegenlesen, etc… Alternativ könnte ich mein so erarbeitetes Wissen natürlich auch (..und lukrativer..) ausschließlich in meiner Eigenschaft als Personal Consultant in Einzel-Beratungen weitergeben.

Das ist aber nicht mein Ansatz! Mir ist vor allem auch wichtig, möglichst viele Menschen zu erreichen, die von den hier gesammelten Informationen, von der Kenntnis über wissenschaftlich neu gefundene Resultate und ihre Konsequenzen profitieren könnten.

Damit die Informationen weiterhin für euch frei zugänglich bleiben können, ohne dass ihr alle fünf Sekunden von Pop-Ups belästigt werdet, gehe ich andere Wege.
Beispiel: Produkte, die ich persönlich empfehlen kann, werden hier mit Vorteil für jeden und Nachteil für keinen angeboten.
Das heißt: Wenn ihr über meine Site einkauft – also, wenn ihr z. B. eine Empfehlung auf meiner Site anklickt (Bücher, Brille, etc..) und auf der dann neu geöffneten Website anschließend in Kontinuität einkauft (dabei muss es sich  n i c h t  um das von mir empfohlene Produkt handeln..), profitiere ich und das ganz ohne irgendeinen Nachteil für euch.
Als Faustregel zum sog. Trinkgeld gilt in Deutschland:
„Man sollte, muss aber nicht. Einigkeit besteht aber darüber, dass es für gute Leistung auch ein gutes Trinkgeld geben sollte.“

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